Die Zeit vergeht einfach wahnsinnig schnell. Der Artikel ist von Februar 2005, da war Firefox 1.0 aktuell, also eine noch ältere Firefox-Version. Da ich hier keine ältere Firefox-Version als Firefox 1.5.0.3 zum Laufen bekomme, kann ich das jetzt nicht testen. Aber es kann schon sein, dass sich das in Firefox 1.5 geändert hat, zwischen Firefox 1.0 und Firefox 1.5 lag immerhin mehr als ein Jahr, da kann viel passieren.
Beiträge von Sören Hentzschel
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Beim Kopieren bleibt es bei müller.de.
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Ich habe mir eben Firefox 1.5.0.3 installiert (das ist die älteste Firefox-Version, die auf einem Mac mit Intel-CPU installiert werden kann) und die Version verhält sich bezüglich des "ß" bereits genauso wie Firefox heute. Was jetzt auch nicht so verwunderlich ist, da es damals noch überhaupt kein "ß" im Domainnamen geben konnte. Dann habe ich "müller.de" als Umlautdomain getestet und die Seite wird ebenso angezeigt, da wird nichts umgewandelt. So lange unterstützt Firefox Umlaute also schon mindestens in der Domain.
Nachtrag: Ich reiche einen Screenshot nach.
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Die Webseite fussballcamp.de leitet zu fussballschule-schlotterbeck.de weiter, das ist ein 302-Redirect ("Moved Temporarily"), also vom Eigentümer definitiv so gewollt. Ob das die richtige Art der Weiterleitung ist oder nicht eine permantente Weiterleitung sein sollte, das ist wiederum eine andere Frage, da unglaublich viele Leute nicht in der Lage sind, den richtigen Statuscode auszuwählen, das weiß nur der Betreiber mit Sicherheit, aber eine temporäre Weiterleitung ist in jeden Fall das, was der Server kommuniziert. Und da Firefox, Chrome, IE und Opera (in der Nicht-Steinzeit-Version) alle "ß" zu "ss" umwandeln, landen die Nutzer auf fussballcamp.de und werden entsprechend weitergeleitet. Das sieht man zumindest in Chrome ja auch in der Adressleiste, wie fußballcamp.de erst zu fussballcamp.de wird, bevor daraus fussballschule-schlotterbeck.de wird.
Die Seite xn--fuballcamp-63a.de oder auch fußballcamp.de (was beides faktisch das Gleiche ist), ist eben eine ganz andere Webseite, die nicht dahin weiterleitet. Im Falle von fußballcamp.de vorausgesetzt, dass keine Umwandlung stattfindet, was auf Opera 12 zutrifft.
Nachtrag: auch der neue Microsoft-Browser Edge verhält sich so wie alle anderen modernen Browser, was noch einmal deutlich macht, dass diesbezüglich keine baldige Änderung zu erwarten ist, immerhin ist Edge ein ganz neuer Browser, dort hätte man nichts ändern müssen, sondern konnte es direkt so implementieren, wie man es sich wünscht.
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Die Umwandlung von "ß" zu "ss" in der Domain ist übrigens kein Zufall, denn der Standard hat das bis vor wenigen Jahren genau so von den Browsern verlangt. Und der neuere Standard ist eben noch nicht von den Browserherstellern implementiert, das gilt aber ausnahmslos, wie die letzten beiden Beiträge zeigen. Dass Opera dies "verlernt" hat, hat den ganz einfachen Grund, dass Opera mittlerweile auf Chromium basiert und Chromium sich nie anders verhalten hat.
Der Status dazu in Bezug auf Firefox sieht wie folgt aus (gerade mal zwei Monate alt):
ZitatThe status is that nothing is going to happen without a patch, which the main person working on this area of the code (smontagu) has told me he doesn't have time to write. So unless someone else writes it, it's not going to happen soon.
Ther is also not unanimity among Mozillians on exactly what to do about the transitional processing question. I have my view but, as you can see above, others have different views. Still, it's all academic without a patch.
https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=479520#c110
Interessant auch der Kommentar ein bisschen weiter oben, ungefähr ein Jahr alt, wie Google und Microsoft das sehen:
Zitatmy understanding is that Microsoft and Google do not want to switch away from Transitional until at least some solution is found to the attacks mentioned in this bug.
Fazit: Domains mit "ß" im Domainnamen zu kaufen, ist nach wie vor reine Geldverschwendung, da tut sich so schnell auch nichts.
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Firefox verhält sich auf meinem System mit der angegebenen Domain fußballcamp.de absolut identisch wie Safari, Opera und Chrome, alle leiten auf die gleiche Webseite weiter.
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Richtig, die Maske wird auch dann in privaten Fenstern angezeigt, wenn man ein privates Fenster über das Menü öffnet, nicht nur bei einzelnen Links. Aber eben nicht, wenn die Chronik deaktiviert ist, was einem permanenten privaten Modus entspricht, wo man davon ausgehen kann, dass der Nutzer das weiß, dass nichts gespeichert wird, und keine besondere Kennzeichnung notwendig ist, weil es dann immer so ist.
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Das Internet bleibt quelloffen, ansonsten wäre Mozilla kaum daran beteiligt.
WebAssembly definiert auch ein menschenlesbares Textformat. Ich zitiere aus den FAQ:
ZitatWill WebAssembly support View Source on the Web?
Yes! WebAssembly defines a text format to be rendered when developers view the source of a WebAssembly module in any developer tool. Also, a specific goal of the text format is to allow developers to write WebAssembly modules by hand for testing, experimenting, optimizing, learning and teaching purposes. In fact, by dropping all the coercions required by asm.js validation, the WebAssembly text format should be much more natural to read and write than asm.js. Outside the browser, command-line and online tools that convert between text and binary will also be made readily available. Lastly, a scalable form of source maps is also being considered as part of the WebAssembly tooling story.
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Zitat von Orwell
die Frage war im Allgemeinen: wie kann ich - wie im richtigen Web-Browser die Addons in der Symbolleiste sichtbar machen? Oder gibt es diese Option nicht?
Was heißt "wie im richtigen Web-Browser"? Firefox für Desktop-Betriebssysteme und Firefox für Android sind beides "richtige Web-Browser", aber eben komplett andere Produkte für komplett andere Plattformen. So etwas wie eine anpassbare Symbolleiste gibt es für Firefox für Android überhaupt nicht.
Zitat von OrwellWie kann ich die google-Suche auf google.com einstellen, ohne immer wieder auf die "deutsche" Seite umgeleitet zu werden?
Vermutlich, indem du einen Proxyserver nutzt und damit deine wahre IP-Adresse verschleierst.
Zitat von OrwellGibts da Optionen, oder muss ich Android wirklich runterschmeissen und Cyanogenmod installieren und mit Chrome oder Dolphin arbeiten?
Was hat das mit Android vs. Cyanogenmod (was ebenfalls Android ist) zu tun, was a) der Browser macht und b) wie Google seine Suchmaschine betreibt? Das wird keinen Unterschied machen.
Zitat von Orwell1. Firebug andoid:
https://addons.mozilla.org/de/android/col…firebug_addons/Du verlinkst auf eine Add-on-Sammlung. Und das sind keine Add-ons für Android. Oder siehst du bei Firebug in den Versionsdetails, dass Android bei den unterstützten Systemen steht? Bei ABP siehst du beispielsweise "Funktioniert mit Firefox für Android 26.0 - 42.0", bei Firebug steht nichts von Android. Ich weiß auch nicht, welchen Sinn das haben sollte - wie stellst du dir Firebug auf Android vor? Du kannst aber ganz einfach die Entwicklerwerkzeuge von Firefox für den Desktop nutzen, um Webseiten in Firefox für Android im Desktop-Browser zu debuggen, dafür musst du überhaupt kein Add-on in Firefox für Android installieren, das ist ein Standard-Feature.
Zitat von Orwell2. ABE (AdblockEdge) funktioniert hervorragend, AdblockPlus hingegen nur über Umwege, und blockiert bekanntermaßen nicht alles. (Appguard pro ist als Zusatzoption nicht zu verachten, um In-App-Werbung rauszuschmeißen)
Was heißt "bekanntermaßen"? Bei mir funktioniert ABP hervorragend. Und da ABE nur ein Fork von ABP ist und dazu auch noch von einer alten ABP-Version, kann ABE auch nur sehr unwahrscheinlich besser funktionieren als ABP.
Zitat von Orwell3. Google zeigt dir für Suchanfragen unterschiedliche Ergebnisse an. Das kannst du selbst mit harmlosesten Suchbegriffen testen. Unterschiede gibt es bereits zwischen "google deuschland" und "google deutsch". Verrückt wird es u.U. dann im Verglcieh zu google.com.
Das testest du wie? Auch auf dem Desktop wird man weitergeleitet. Und wenn du deine Content-Sprache veränderst, deinen User-Agent, deine IP-Adresse, einen ganz anderen Browser verwendest und was dir sonst noch einfällt, dann sind das alles Informationen, die Google verwenden kann - aber nicht unbedingt mit der Domain zu tun haben müssen. Ich behaupte mal, dass Sprache und Standort eine weit größere Bedeutung haben.
Zitat von OrwellDer Browser kann schon Einfluss darauf haben - über den Useragent. Stellt man den auf Englisch - kommt man auch woanders raus.
Und das machst du wie? Schließlich ist die Sprache überhaupt nicht Bestandteil des Useragents. Weder auf Firefox für Desktop-Systeme noch auf Firefox für Android.
Zitat von OrwellNaja, ich merk schon, hier komm ich auch nicht weiter. Also wird FF jetzt zur 2. Wahl, - insbesondere nach dem verhehrenden 38.01. Es wird also immer mieser.
Firebug gibt es also für andere Android-Browser? Und andere Browser leiten dich nicht auf die lokale Google-Seite weiter? Und was meinst du mit "verhehrende 38.0.1"? Ich hatte mit der Version absolut keine Probleme und ich kann mich an kein besonderes Support-Aufkommen in diesem Forum erinnern.
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Hallo,
Zitat von OrwellIm mobilen Firefox konnte ich zwar firebug installieren, - jedoch finde ich ihn nirgendwo. In der Symbolleiste fehlt er, und scheinbar kann er auch nicht dort angetackert werden.
Firebug gibt es überhaupt nicht für Android.
Zitat von OrwellABE läuft auch, - aber nirgendwo ist das Symbol zu sehen - zum gelegentlichen ausschalten.
Falls ABE für Adblock Edge steht, keine Ahnung, ich kann nur für das Original sprechen, Adblock Plus. Das fügt einen Menüeintrag zu diesem Zweck hinzu.
Zitat von OrwellAusserdem komme ich nicht auf google.com, sondern immer (!) wieder bei google.de raus. Wer nimmt mir die Freiheit dahin zu "surfen" wo ich will?
Google natürlich beziehungsweise allgemeiner formuliert: jede Webseite, die du besuchst, bestimmt, wohin sie ihre Besucher leitet. Darauf hat der Browser keinen Einfluss. Abgesehen davon sehe ich darin keine Einschränkung deiner Freiheit. Welche Inhalte dir Google präsentiert, hängt nicht von der Domain ab.
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// Und das Thema hab ich aus dem Firefox OS-Forum hierher verschoben.
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Einige Quellen ist gut, das sind drei Links, aber nur eine einzige Quelle.
Ich wollte aber auch gar nicht erreichen, dass hier Quellen genannt werden, die sagen, dass es okay sei, oder Quellen, die sagen, dass es nicht okay sei, denn das Internet ist für viele Dinge gut, aber rechtliche Beratung holt man sich niemals aus dem Internet ab, denn wie gesagt, man braucht nur lange genug suchen und man wird widersprüchliche Informationen finden. Ich wollte nur darauf hinaus, dass dies ein Punkt ist, den man im Hinterkopf behalten sollte. Selbst wenn kein rechtlicher Verstoß vorliegt, bleibt der Verstoß gegen die Nutzungsbestimmungen, den YouTube oder jeder andere Dienst mit einer Accountsperrung bestrafen könnte, wenn sie wollten. Wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich das ist, ist ein anderes Thema. Ich will nur nicht, dass dieses Thema vollkommen sorglos betrachtet wird. Gegen manche dieser Anbieter ist Google auch schon juristisch vorgegangen. Aber das geht nicht nur gegen die Interessen von Google. Beispiel TubeFire. Da haben sich ganze 31 Plattenfirmen zusammengeschlossen, um juristisch vorzugehen, und das erfolgreich, die Plattform hat daraufhin ihren Dienst eingestellt. Immerhin entsteht dadurch ja auch ein finanzeller Schaden. In diesem konkreten Fall lag der Streitwert bei 3 Millionen Dollar.
Übrigens ist es in meinen Augen auch zu klären, ob die Nutzung von Konverter-Webseiten wie in Beitrag #3 genannt vom Recht der Privatkopie in Deutschland abgedeckt wird. Zwischen Downloader und solchen Webseiten sollte also auch unterschieden werden, immerhin wird damit der Auftrag der Kopie an einen externen Dienstleister weitergegeben. Also das ist zumindest etwas, womit man sich ganz genau befassen sollte, ich würde meine Hand dafür definitiv nicht ins Feuer legen. Aber ich bin ja auch kein Anwalt. Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, was er/sie riskiert oder viel mehr in Anbetracht der geringen Wahrscheinlichkeit, dass gegen einzelne Nutzer vorgegangen wird: mit dem eigenen Gewissen vereinbart werden kann.
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Bitte bedenkt beim Video-Download von solchen Portalen, dass es nicht unbedingt eindeutig klar ist, ob dies überhaupt legal ist - im Falle von YouTube liegt in jedem Fall ein Verstoß gegen die Nutzungsbestimmungen vor. Wegen der rechtlichen Seite (Anwendbarkeit der Nutzungsbestimmungen) solltet ihr einen Anwalt konsultieren, im Web werdet ihr dazu viele widersprüchliche Aussagen finden.
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JavaScript spielt eine so wichtige Rolle für das Web, dass dieses Thema denke ich einen Thread verdient hat, was die Zukunft bringt: Mozilla, Google und Microsoft haben sich zusammengeschlossen, um ein Binärformat für das Web zu entwickeln: WebAssembly, oder kurz: wasm. Brendan Eich ist übrigens auch beteiligt, Mozilla-Gründer und Erfinder von JavaScript. In einem ersten experimentellen Prototyp gelingt das Dekodieren des Binärformats bereits um den Faktor 23 schneller als das Parsen der JavaScript (asm.js) -Quelle. Ich find das Thema sehr spannend, hier gibt es einen schönen Artikel dazu:
http://www.zdnet.de/88238173/googl…b-binaerformat/
ZitatDie Projektmitarbeiter haben auf GitHub auch eine Seite mit Anwendungsszenarien veröffentlicht, die von wasm profitieren können. Dabei handelt es sich vor allem um komplexe Anwendungen wie Musik, Video und CAD für den Browser, VPNs, Verschlüsselung und Remote Desktop. Auch ganze Betriebssysteme ließen sich so im Browser simulieren oder emulieren, und er könnte Interpreter oder auch Virtuelle Maschinen ausführen, also als Programmierumgebung nützlich werden. Ein Einsatz ist aber auch serverseitig angedacht.
Eich resümiert: “Fazit: Aufgrund der gemeinsamen Weiterentwicklung von JavaScript und wasm werden meiner Meinung nach in wenigen Jahren alle führenden Browser mit JavaScript-Engines kommen, die sich zu wahrhaft polyglotten Virtuellen Maschinen entwickelt haben. Ich sage vorher, dass JavaScript diese Zeit überdauern und sich weiterentwickeln wird, um mehr APIs und Hardware-Notwendigkeiten aufzunehmen – aber nicht alle, weil wasm die Hauptlast trägt.”
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Cuddlefish ist der Module Loader vom Add-on SDK, von Mozilla.
https://developer.mozilla.org/en-US/Add-ons/…ader_cuddlefish
https://developer.mozilla.org/en-US/Add-ons/…ddlefish_LoaderDie Datei bootstrap.js wird automatisch generiert, wenn man eine SDK-basierte Erweiterung kompiliert, dabei dürfte es sich durchweg um Code von Mozilla handeln.
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Zitat von Bamschab
PS Bitte keinen Spam von Börsen...irgendwas, oder dem Forenadministrator!
Das dürfte ein Nachtreten dafür noch sein:
https://www.camp-firefox.de/forum/viewtopi…=968358#p968358@Themenersteller: Ich hätte auch kein Problem, dieses Thema zu schließen. Entweder willst du Hilfe, dann stelle eine vernünftige Anfrage, aber spar dir solche Bemerkungen. Das war nun das zweite Mal innerhalb weniger Tage. Und nein, das ist kein Spam, sondern eine Warnung.
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Wie wär's, dass du einfach mal auf Suchoptionen klickst? Ein bisschen Selbständigkeit darf man denke ich schon verlangen, immerhin fragst du alle paar Tage etwas zu Google…
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Mir fällt innerhalb des Codes der Erweiterung in der Version, die es derzeit über die Webseite gibt, nichts in diese Richtung auf. Nur halt Code, um Werbung auf Webseiten anzuzeigen, aber das ist ein anderes Thema. Ich weiß auch nicht, ob Add-ons dazu überhaupt in der Lage sind, weitere Add-ons zu installieren, die Installation von Add-ons kann auf üblichen eigentlich nicht ohne Zustimmung des Nutzers erfolgen, daher kann ich mir eigentlich nur eine Software auf dem System vorstellen, welche die Mechanismen von Firefox umgeht. Auf jeden Fall sind wir da bei dem Thema, wieso die Signierung von Add-ons einfach notwendig ist.
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Bedenken bezüglich YouTube Unblocker würde ich sofort unterschreiben. Darum hatte ich auch abgelehnt, als die Macher dieses Add-ons bei mir angefragt hatten, ob ich nicht einen Artikel über dieses Add-on veröffentlichen könnte. Es gab auch einen Austausch per E-Mail, in welchem meine Zweifel ob der Datenschutzerklärung / Nutzungsbestimmungen nicht beseitigt werden konnten.
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Das wäre aus Nutzersicht aber mit Kanonen auf Spatzen geschossen, denn wenn alle anderen (ausprobierten) Videos funktionieren, dann kann man davon ausgehen, dass die Media Source Extensions grundsätzlich funktionieren, da diese mittlerweile in fast jedem wenn nicht jedem Video eingesetzt werden. Die spannende Frage wäre, was konkret mit diesem Video nicht stimmt und ich würde dafür ganz ehrlich einfach einen Bugreport bei Mozilla erstellen, denn wenn Firefox ein Problem hat, welches andere Browser nicht haben, dann ist das vermutlich ein Problem, welches Mozilla beheben kann. Sollte das Deaktivieren der Media Source Extensions helfen, dann wäre das natürlich eine wichtige Information für den zu erstellenden Bugreport.
Nachtrag: Nun bin ich auf meinem Computer mit Windows 10 Build 10130 online und kann das Problem in Firefox 38.0.5 bestätigen, allerdings gibt es keine Probleme in der aktuellen Nightly-Version von Firefox 41. Wieder gilt, dass ich auf dem Windows-Computer weder Firefox Beta noch Firefox Developer Edition installiert habe und auch kein Interesse habe zu installieren, das heißt, ich kann nicht sagen, ob das Problem in Firefox 39, 40 oder 41 erstmals behoben ist. Ein Bugreport erscheint unter diesen Umständen auf jeden Fall unnötig.
Nachtrag 2: Ein Deaktivieren von media.fragmented-mp4.enabled löst das Problem ebenso als temporäre Maßnahme.