aber rechtsklick funktioniert auf der seite nicht.
Wenn nichts Anderes geht, sichere die Bilder halt als Screenshot; z.B. per Snipping-Tool.
Danach kannste ich Ruhe deine Tastatur reparieren, die Shift-Taste scheint kaputt zu sein.
aber rechtsklick funktioniert auf der seite nicht.
Wenn nichts Anderes geht, sichere die Bilder halt als Screenshot; z.B. per Snipping-Tool.
Danach kannste ich Ruhe deine Tastatur reparieren, die Shift-Taste scheint kaputt zu sein.
Das einfachste und eleganteste Methode, um Win 11 ohne MS-Konto (nur lokal) und anderen Restriktionen zu installieren ist: Einen USB-Installationsstick mit Rufus erstellen.
Es erscheint mir leichter, im BIOS die Netzwerkfunktionen zu deaktivieren und dann die vorher heruntergeladene MSI-Datei (o.ä.) zu starten. Rufus ist ok, aber ob das wirklich die einfachste Methode ist - und wieso ohne Anpassung der Installationsdatei dann die Installation ohne Versuch eines MS-Konto laufen soll, nur weil sie per Rufus gestartet wird, habe ich noch nicht verstanden.
Und ohne MS-Kundenkonto wird dann auch nichts mehr gehen!
Bisher las ich nur, dass die Inbetriebnahme ohne MS-Konto (nochmals) erschwert sei, aber nicht unmöglich.
Die Waschmaschine - BOSCH WFF 1200 -..... Habe ich schliesslich erst im November gekauft! 1996.
Neumodischer Kram. Sicher schwer zu erlernen, denn die gute WM66 funktionierte noch völlig anders und mit der konnte man immerhin auch einkochen
Danke auch an Andreas und Andy für das freundliche Lob
Linux probiere ich seit Jaaahren immer mal aus, aber nie intensiv und konsequent genug, dass ich für einen unmittelbaren Umstieg bereit wäre - solange die alte, die dank Gewohnheit bequeme Option noch uneingeschränkt verfügbar ist.
Aber immerhin habe ich mich durch zahlreiche Distributionen und Desktops durchprobiert. Debian, Suse, Fedora, (K)Ubuntu, LMDE und wie die "größeren" alle heißen mögen, aber auch eine ganze Menge weniger populärer Distributionen. Die "selber-zusammenbasteln" Linuxe (Arch oder gar from the scratch) sind nicht mehr Ding, habe ich dabei gelernt.
Manjaro und MX Linux waren längere Zeit meine Favoriten, aktuell fokussiere ich aber verstärkt Debian 12.
Ebenso die Desktops; KDE ist als "Windows-von-der-Pike-auf"-User natürlich attraktiv. Mit Gnome wurde ich nie warm. Diverse Distributions-spezifische Desktops habe ich durch, aber mir persönlich liegt bislang xfce am besten. Bei häufigerer Nutzung und irgendwann besserer Vertrautheit mit Windows mag sich das ändern, hier schildere ich halt nur meinen derzeitigen Stand.
Und wozu das Ganze: wenn Win10 aus dem Support fliegt, werde ich erstmal mein inzwischen auch fast "olles" Toshiba Portegé X30-D neu installieren (aufsetzen tut man Hüte, aber keine Computer ) ... ist nochmal was Anderes als meine über die Jahre zahlreichen virtuellen Maschinen
... und weil der Thread "Windows 11 heißt": mein neueres Notebook bekommt das hin und wieder angeboten. Bisher verzichte ich dankend, aber irgendwann nächstes (?) Jahr ist es dann soweit und ich lasse das Upgrade gewähren .... vermutlich schwindet die Skepsis dann binnen Tagen und zumindest das Umlernen sollte nicht schwerer fallen als bei jedem Upgrade seit NT3.5, W2K, NT4.0 und so weiter
Wenn man viele Jahre Windows genutzt hat und auch nicht mehr der Jüngste ist, dann scheut man den Umstieg.
Linux ist mittlerweile benutzerfreundlicher geworden, aber trotzdem muss man sich intensiver damit beschäftigen, als mit Windows.
Der Kern des Problems ist die Umgewöhnung.
Wer hingegen keinen "Ballast" an Gewohnheiten und Erfahrungen mit dem jeweils anderen System mit sich herumschleppt, der kommt ins Eine wie ins Andere ähnlich leicht hinein.
Was den Umstieg so schwer macht, ist der sehr häufige unwillkürliche Versuch, etwas wie beim bisher gewohnten System anzugehen und weil DAS oft eben beim neuen System einer anderen Philosophie und ggf. einem anderen Design folgt, kommt man quasi nie zum Ziel bei dem ersten Anlauf oder den ersten Anläufen. Dadurch wirkt so ein Wechsel subjektiv schwieriger.
Wer lange genug dabei ist, kennt dieses Umstiegsproblem zur Genüge. WordStar -> WordPerfect, Harvard Graphics -> Powerpoint, WordPerfect -> Word (wer von euch erinnert sich noch an Word 5.0 für DOS?!), CP/M -> DOS, Norton Commander -> Windows Explorer und viele andere mehr ... je komplexer und/oder vertrauter das bislang gewohnte System, um so schwieriger kommt einem der Umstieg vor. Windows zu Linux ist da keine Ausnahme.
Nach 35 Jahren in der IT kann ich vorsichtig resümieren, dass man ca. aller 10 Jahre den Großteils bisheriger Kenntnisse weitgehend ersetzen darf, um noch firm zu bleiben. Dauerndes Umgewöhnen und permanent Neues lernen gehört quasi zur Jobbeschreibung. Windows zu Linux ist durchaus etwas komplexer als der Wechsel einer Programmierumgebung, aber letztlich auch nur ein Wechsel unter sehr, sehr vielen ...
Ja und wenn man nicht mehr der Jüngste ist, mag schon der neue E-Herd oder die neue Waschmschine eine Herausforderung sein Auch hier ist Linux lediglich etwas komplexer, da mehr Möglichkeiten.
Rechner gerade wieder Firefox samt Skatpalast gefeuert
Da hat wohl eine Autokorrektur zugeschlagen und den beabsichtigten Sinn der Kurzmitteilung entstellt.
Der FF ist das einzige Programm, was sich so verhält
Bei mir verhält sich der Windows Explorer unter Windows 10 (auf verschiedenen Rechnern) ebenso, lässt im Fenstermodus partout sowohl unten zur taskleiste als auch rechts zum Bildrand etwas Platz.
Oben/unten kriegt man das weg, wenn man das Fesnter zumindest auf volle Bildschirmhöhe zieht, also oben am Rand andockt und dann den unteren Rand passgenau an die taskleiste heranzieht. Im "normalen" Fenstermodus aber wie von dir beschrieben.
Firefox nutze ich normalerweise im maximierten Fenster (Vollbildmodus ist, wie Sören bereits schrieb, nochmal etwas Anderes).
Nein, Version 24.2.5 ist „stable“ und Version 24.8 ist die aktuelle Vorschauversion.
Danke; ich hatte noch keine 24.8 gesehen, auch wenn ich natürlich schon mit dem zeitnahen Auftauchen rechnete.
Einige Downloadseiten der Hersteller sind wunderbar übersichtlich, andere weniger, weswegen ich in den wenigen Fällen dann FTP-Mirrors der Herstellerdowndloadserver verwende. Für LO schaue ich ca. wöchentlich auf https://ftp.gwdg.de/pub/tdf/libreoffice/stable/ nach . Sicher wird die neue Versionsreihe auch dort in Kürze auftauchen.
Dass die dann 24.8 heißt und nicht 24.3, ist selbstredend korrekt, ich hatte hier die bisherige "direkte" Folgeziffer des verherigen Namensschemas fälschlicherweise auch auf die 24.2. .... "angewendet".
Zusammengefasst:
7.6.7 - vorherige Version für alle, die sich noch kein Update trauen
24.2.5 - aktueller „stable“ Release
24.8 - Vorschau auf den kommenden Feature-ReleaseUnd ab Ende August dann:
24.2 - vorherige Version für alle, die sich noch kein Update trauen
24.8 - aktueller „stable“ Release
25.2 - Vorschau auf den kommenden Feature-Release
Schön überschaubar zusammengefasst
Es gibt jetzt halt diese beiden Stränge sprich 7 und 24
So ist es.
Und bisher hieß es immer, dass der neue Produktzweig testing wäre und der vorherige stable. Demzufolge wäre wohl momentan Version 7.6.7 stable und Version 24.2.5 testing.
Irgendwann kommt eine v24.3 und dann ist diese testing und die 24.2.x wird zu stable, wenn das bisherige Muster beibehalten wird.
Vermutlich ist ...
... gemeint, also die Möglichkeit, überhaupt eine neue/weitere Verknüpfung hinzuzufügen.
Wirklich eine leere Kachel erstellen war vermutlich nur unglücklich ausgedrückt.
rolfdjoben rechts müsstest du ein Zahnradsymbol finden. Klick da mal drauf.
Probiere dann mal, die Anzahl von "1 Zeile" zu erhöhen. Per Klick auf den "Schließen"-Button kommst du dann zur Seite zurück.
Hallo Stefan, viele Seiten speichern die Anmeldung in Cokies und die werden bei Schließen des Browsers nicht zwingend gelöscht -> beim nächsten Start des Browsers wird das Cookie ausgelesen und du bist noch oder wieder "drin".
Wenn du zuverlässig abgemeldet sein/werden willst, solltest du konsequent die jeweilige Funktion der Webseiten zum Abmelden verwenden.
Das Ausloggen liegt wahrscheinlich am Brave, der übernimmt ab und zu die Regie.
Ich stimme Sören zu: Am Brave-Browser liegt das Ausloggen mit Sicherheit nicht.
Aber möglicherweise liegt es an den besuchten Webseiten: Manche Anbeter erlauben nur eine gleichzeitige Anmeldung und wenn du dich mit dem Brave-Browser anmeldest, könnte in solchen Fällen serverseitig die zuvor mittels Firefox-Browser geöffnete Session abgemeldet werden.
Um es nochmal zu betonen: Serverseitig heißt, dass nicht der Browser sich selbst "aktiv" ausloggt, sondern dass das andere Ende, nämlich der Server, an welchem du per Firefox angemeldet warst, diese Anmeldung beendet und der jeweilige Browser, hier also der Firefox dir das dann "nur" anzeigt: ausgeloggt.
Aber aufgrund der ganzen anderen Schilderungen wie u.a: "Vireninfo per Mail erhalten" befürchte auch ich, dass du ein verseuchtes System haben dürftest, dem sollte dann deine erste und größte Sorge gelten und nicht dem offenbar problemlos arbeitenden Firefox.
Ich habe übrigens die Vireninfo per Email erhalten
Lass mich raten: in der Mail standen auch Empfehlungen, wie du diese gemeldeten Viren entfernen kannst, und du bist diesen Empfehlungen gefolgt?
Wie lauten denn die Absenderdaten dieser Mail?
Was wird bei großen Netzwerken gegen Viren gemacht, die können nicht jedes mal sämtliche Rechner neu installieren.
Die haben i.d.R. einen gestaffelten Schutz gegen Malware, u.a. verschiedene Scanner/Produkte auf Clients bzw. Servern.
Hinzu kommen (tägliche) Backups der Nutzerdaten.
Und für den meiner bescheidenen Erfahrung seltenen fall, dass "Fat"-Clients versuecht sind, werden die scriptgesteuert recht zügig nue installiert mitsamt der benötigten Anweungsprogramme.
Viele Firmen setzen auch auf Terminalserver und virtuelle Rechner, welche per Thin-Client bedient werden.
Aber andererseits: ja, es gab in jüngere Zeit auch genug Beispiele für versechte größere Netze und tatsächlich mussten in diversen Fällen wirklich ALLE Computer von Grund auf neu installiert werden, beginnend bei den Servern. Wenn ich es nicht durcheinanderbringen, waren aber "klassische" Viren nur selten die Auslöser, meist war es schlimmerer Mist.
Du könntest die Antwort wissen, hättest Du es ausprobiert.
Immer nur Vorwürfe und beleidigte Leberwurst, lass es doch endlich mal gut sein.
Ich schrieb dir, m.E. ohne dich wie von dir behauptet anzugehen, dass ich eine simplere Lösung im Sinne hätte, sofern ich lediglich mein Fx-Profil per Skript sichern wollte, und habe diese Lösung sogar skizziert.
Dass ich ohnehin nicht solche Einzelbaustellen aufmache, sondern mein ganzes System und natürlich meine ganzen Benutzerdaten per Macrium Reflect sichere, kommt noch hinzu. Wozu jeden Pup einzeln sichern mit dem Risiko, mit der Zeit dann doch wieder irgendwas zu vergessen und bei Crah zu verlieren, wenn ich eine funktionierende und inkl. Restore getestete Lösung habe?
Powershell ist nicht meine Baustelle - dort mache ich wenig und die paar Sachen kopiere ich meist hinein.
Auch wenn ich mich vor deinem Permanent-Beleidigtsein eh nicht rechtfertigen muss: du erwähntest, dass für dein Skript alles in den Originalpfaden liegen muss. Mein Fx- wie auch TB-Profil liegen jedoch in D:\%username%\Profiles\Firefox\ bzw. ...\Thunderbird\, und der Eintrag in der Profiles.ini verweist dorthin.
Ich müsste entweder in die Tiefen deines Skripts steigen und es verstehen und anpassen (womit meine Tests durch veränderte Randbedingungen u.U. für dich nicht so aussagekräftig wären) oder eigens mein System umstellen ...
Ich kann Dir also gar nicht sagen, ob das Skript auch mit eingeschränkten Rechten funktioniert.
Dank für die späte sachliche Antwort. Sachen, die nur als Admin funktionieren, mag ich nicht so sehr.
Andauernd werde ich hier kritisiert und angegangen, das Skript wird als Unfug abgestempelt
und ich soll dann ruhig und besonnen bleiben.
Die Kritik war nie herabsetzend und dir wurde mehrfach sachlich begündet, weshalb die Leute hier keinen Bedarf für solch ein Skript sehen. Daher ja: du sollst ruhig und besonnen bleiben.
Der interessanteste Teil deiner kleinen Fingerübung wäre m.E. das Komprimieren, ggf. auch mit Kennwort. Bräuchte ich dies, dann wäre ich möglicherweise auf die Idee gekommen, mein kleine Reisenotebook zu nehmen (dort hat es alles in Standardpfaden) und zu testen ... und wenn ich halt auch keine Vollsicherungen bevorzugen würde.
Ein weiteres Mal viel Spaß mit deinem kleinen Bastelprojekt, aber höre doch bitte auf mit deinen ständigen, ziemlich verfehlten Anschuldigungen.
Überheblich. Autsch.
Dir ist erinnerlich, dass diese Äußerung von dir stammte?
Also, mit dem Verurteilen und Austeilen bist Du schnell.
Ach?! Weil du solche Sprüche ablässt, bin ich schnell mit Verurteilen und Austeilen? Wäre es mglich, dass du deine persönlichen Problemchen auf Andere projezierst?
Nochmal: du bist es leider, die hier zumindest in diesem Thread permanent eingeschnappt ist, die durchaus vorhandenen Hinweise mal eben als nicht existent bezeichnet und seit mehreren Seiten nur "austeilt".
Vielleicht lehnst du dich mal zurück, atmest tief durch und pausierst drei Tage. Dann liest du dir den Thread von Anfang an nochmal in Ruhe durch. Wenn du dann zu der Souveränität zurückgefunden hast, welche du eigentlich bisher in einigen anderen Threads gezeigt hattest, wirt du hoffentlich einen sachlicheren Blick gewinnen und dieses völlig unnötige und kindische Herumgiften einstellen.
Es wird ein Ordner namens BackupFirefox und in diesem werden die Backups in Ordner abgelegt die dem aktuellem Datum entsprechen. In diesen Ordner befindet sich außerdem noch eine Textdatei, auch mit Datum und sogar mit Uhrzeit und welche Firefoxversion da gesichert wurde.
Na das ist doch prima. Ich schrieb bereits zuvor meine Anerkennung und dass ich dein Projekt zumindest als Powershell-Übung sinnvoll finde. Leider überliest du Zuspruch ebenso wie Hinweise ...
Hättest Du das Skript nur einmal getestet.
Wozu?
Ich kopiere den Anwendungsordner und ergänze Datum und Version, langt mir völlig und ist simpel umzusetzen. SIeht dann ungefähr so aus:
Nebenbei hatte ich dich auch gefragt, in welchem Benutzerkontext das Skript läuft - geht das als normaler Anwender oder benötigt es Admin-Berechtigungen? Hast du vermutlich übersehen, ist auch kein Problem ... aber dieses wiederholte Gekeife wegen ausbleibender Unterstützung ist nicht zutreffend und nervt in der x-ten Wiederholung auch langsam.
OK, Vorschläge und Verbesserungen kamen keine.
Dazu fällt mir eigentlich nur ein:
ZitatWie überheblich und arrogant das doch ist!
Du liest und urteilst sichtlich ziemlich selektiv, die eine oder andere Rückfrage hast du wohl übersehen, aber trotzdem teilst du hier auch noch sehr unfreundlich aus. Mieser Stil ... m.E.
Freut mich wirklich für dich, wenn du deine Powershell-Skills mit dem kleinen Bastelprojekt verbessern konntest, aber darüber hinaus bleibt es ziemlich offenkundig eine auf deine ganz individuellen Ideen zugeschnittene Lösung. Und im Gegensatz zu deiner obigen dreisten Behauptung kamen durchaus Vorschläge, nur halt nicht zu deinem (ebenfalls m.E.) unnötig komplizierten Weg.
zum Lernen, was mit Powershell geht. Ist auch völlig ok.
zumindest habe ich hierfür kein Fremdprogramm installiert
Autoruns muss man nicht installieren. Entpacken der heruntergeladenen Zip-Datei reicht, um das Tool ausführen zu können. Feine Sache übrigens, dieses Tool.
Da kann man gut finden, in dem man die richtigen Suchbegriffe unter Suche in der Registry eingibt, das dauert etwas, aber das funktioniert. Und nur so ändere, lösche oder finde ich Einträge dort - manuell. Und das schon seit Windows 10.
Ohne etwas genauere Kenntnis weißt du aber nicht, welche der Fundstellen für Programmstarts zuständig sind.
Und je nach Programm kann so eine manuelle Suche schonmal mehr als eine halbe Stunde kosten.
Ich hab diesen Weg früher ab und zu genutzt, wenn Installationsroutinen keine sauberen DeInstallationsinfos bereitstellten, um auch in Einzelfällen umfangreichere Software manuell aus dem System zu putzen. Sisyphus-Arbeit sowas.
.... und das nicht erst ab Windows 10, sondern seit Microsoft mit dieser Registry angefangen hat.
Man kann das manuell machen, wenn man sich auskennt und zuviel Zeit hat, aber man kann sich auch ein über Jahre weitereintwickeltes und gereiftes, für diese Aufgabe spezialisiertes Tool nutzen. Damit sollte man sich logischerweise auch beschäftigen, aber den Aufwand ist es wert, der amortisiert sich rasch.
Ich nutze Autoruns übrigens auch, um ab und zu mal nachzusehen, welche Autostarts sich evtl. zwischenzeitlich eingenistet haben, was ausdrücklich keineswegs nur durch Malware passiert. Oft meinen es die Autoren auch nur zu gut oder "vergessen" leider, bei der Installation abzufragen, ob und was automatisch beim Systemstart mit starten soll oder was man nur bei Bedarf manuell starten will .... und das kann dann auch bei einem Update mal eben wieder eingetragen werden und nicht immer bemerkt man dies zügig.
(Eben mal in meiner strukturierten Ablage von Downloads häufig genutzter Programmen nachgesehen, aus welcher ich neue Systeme samt zahlreichen Anwendungsprogrammen stets schon ziemlich umfassend installieren kann, bevor sie das erste Mal online gehen "dürfen" .... meine hier noch vorhandene älteste Autoruns-Version ist die v9.40 mit Speicherdatum April 2009 )
HKCU:\Software\FF_Backup wird ja auch beim ersten Start angelegt
Da ich gerade von der Arbeit komme und für heute zu müde zum Herumprobieren bin: in welchem Benutzerkontext soll das Skript denn laufen?
Wenn hier weiter nur gestänkert wird, lösche ich halt einfach alles wieder. So'n Scheiß muss ich mir nicht geben!
Naaaa. Nun hör mal auf, dich derart willkürlich in die Opfer-Ecke zu stellen, nur weil der offenbar erwartete umfassende Beifall ausbleibt. Du hast etwas unglücklich aufgeschlagen und wenn nun einige Antworten in der Sache zutreffend, aber nicht von vollendeter Höflichkeit sind, solltest du das abkönnen.
Und ich dachte, dass man mir hier eventuell unter die Arme greift
Das kitzelt doch. Und meine Frau wäre not amused, wenn ich andere Frauen derart ....
Aber eine Idee zu deinem Projekt: Wenn ich so ein Skript basteln sollte, um mein Firefox-Profil zu sichern, dann würde ich ein simples Batchfile schreiben á la:
xcopy %appdata%\Mozilla\Firefox d:\sicherung\fx-Profil\ /e /v
o.ä.
Das kann man dann aufhübschen und verfeinern, Letzteres mit variablen Zielordnern, z.B. mit dem aktuellen Datum im Pfadnamen .... kommt ohne Zusatztool (7zip) und ohne Powershell aus, läuft im Userkontext ....
Aber wie schon die Vorposter schrieben: es braucht kein Tool oder Skript, und damit ist es ein sicher feines kleines Projekt zum Üben mit der Powershell, aber ansonsten eine Lösung für ein nicht existentes Problem.
Dennoch danke fürs Einstellen und Teilen, irgendwer wird dadurch sicher mal einen besseren Zugang zur Powershell haben.
Manchmal sollte man es auch einfach mal gut sein lassen.
Sören hat die Bedenken sachkundig beantwortet. Entweder man kann da noch ergänzen - in der Sache! - oder man kann zum nächsten Thread wechseln. Vorwürfe abseits der Sache an sich sind nicht hilfreich und vergiften nur die Diskussionskultur, und zwar in in beiden Richtungen (sowohl Aluhut als auch Vita ansehen: m.E. beides gleichermaßen unnötig). Insofern bin ich diesmal bei MiraBelle ...